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15-12-2010

Konferenz zielt auf Getreidesicherheit ab

Der Internationale Getreiderat hielt am 7.-9. Dezember 2010 in Perth, Westaustralien, seine 32. Sitzung ab. Sie stand unter dem Thema 'Getreidelieferungen und globale Lebensmittelsicherheit'.

Vertreter der Getreideindustrie, Regierungsabgeordnete und Forscher bekräftigten, dass nicht nur genügend Lebensmittel für eine wachsende Bevölkerung hergestellt, sondern diese auch möglichst effizient gelagert, verarbeitet und verteilt werden müssen.

FOSS präsentierte neue Getreideanalysetechniken im Rahmen des Forschungsprogramms.

Paul Slupecki, Geschäftsführer FOSS Pacific, sagte: “Die Teilnahme an einer Konferenz wie dieser verdeutlicht, welch großartige Möglichkeiten FOSS der Getreideindustrie zu bieten hat. FOSS verfügt über eine Reihe anwenderfreundlicher Analysensysteme, mit denen der Wert von Getreide optimiert und sichergestellt werden kann, dass kein Cent verschenkt wird. Darüber hinaus bieten wir die grundlegenden Netzwerktools für globale Organisationen, mit denen Informationen transparent ausgetauscht und die Geräteleistung gewährleistet werden können.”

Trends im Getreidehandel

Zu den Entwicklungen, die auf der Konferenz zur Sprache kamen, gehörte die beachtliche Investition in die Wertschöpfungskette für Getreide, vornehmlich in Australien, in der Schwarzmeerregion sowie in Nord- und Südamerika. Dies ist trotz der kürzlichen extremen Wetterbedingungen zu beobachten. Jährlich werden nur 35 Millionen Tonnen Reis gehandelt, während sich die weltweite Produktion auf insgesamt 450 Millionen Tonnen im Jahr beläuft. Das Handelsvolumen steigt langsam von Jahr zu Jahr. Neue Getreidearten zeichnen sich durch Wetterbeständigkeit, einen erhöhten Ertrag und gesundheitliche Vorteile aus. Weizen und Roggen mit hohem Amylasegehalt sind ein Beispiel. 2006 betrug der Preisindex der Nahrungsmittel- und Landwirtschaftsorganisation für Weizen 121. 2007 lautete er 167 und 2008 stieg er an auf 238.