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11-12-2009

FOSS A/S verstärkt Entwicklung neuer Software-Tools für den Bereich der Nah-Infrarot-Analyse

Die Entwicklung von Infrasoft International (ISI) Produkten soll bis Februar 2010 vollkommen in die Software-Entwicklungsorganisation von FOSS integriert werden, um eine stärkere Plattform für Nah-Infrarot-Softwareprodukte (NIR) zu schaffen. Die Marke und Einzigartigkeit von ISI wird als Teil des FOSS Produktportfolios beibehalten.

In Zusammenarbeit mit FOSS ist Infrasoft International seit Jahrzehnten an der Spitze der Nah-Infrarot-Spektroskopie tätig. Nicht nur hat das Unternehmen zahlreiche chemometrische Innovationen im Bereich der NIR eingebracht, es gilt auch als Vorreiter für Gerätestandardisierung und -vernetzung. Eine volle Integration wird es FOSS ermöglichen, diese Führungsposition zugunsten bestehender und zukünftiger Anwender der NIR Analysetechnik zu entwickeln. Durch eine weitere Integration und Unterstützung von ISI Produkten in die FOSS Organisation untermauert FOSS seine starke Verpflichtung gegenüber der NIR-Gemeinschaft.

Alle ISI-Aktivitäten werden vom ISI in State College, PA, nach FOSS in Dänemark und Schweden verlegt. Westerhaus wird für FOSS vom State College tätig sein, um seine Fachkenntnisse in Chemometrie und statistischer Analyse innerhalb der FOSS Group zu wahren. ISI wird seine Arbeit bis Januar 2010 fortsetzen und ein gemeinsames FOSS-ISI-Übergangs-Team wird für die anhaltende Unterstützung aller ISI-Produkte während der Übergangsphase sorgen.

Ab 1. Februar 2010 werden die ISI-Produkte von einem Team aus Software-Architekten und Programmierern in der FOSS Hauptniederlassung in Dänemark unterstützt.

Durch die Konsolidierung der Software-Produkte an weniger Standorten und mit größeren Programmierungsgruppen kann FOSS den steigenden Marktforderungen nach schnellerer, effizienterer Software-Entwicklung besser nachkommen und gleichzeitig die Nutzung der neuesten, modernsten Programmierungstools und -strukturen sicherstellen. Kim Vejlby Hansen, COO bei FOSS, sagte: “FOSS wird weiterhin neue Innovationen im Bereich der NIR vorstellen, durch Nutzung der Synergien zwischen Software, Optik, Elektronik und Mechanik.”

Kontakte
Kim Vejlby Hansen, stellvertretender Generaldirektor von FOSS, kvh@foss.dk